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- Messung des Elektrosmogs - |
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Das folgende Beispiel beinhaltet ein Gutachten über eine elektrobiologische Untersuchungen. Es beinhaltet die Wiedergabe der Untersuchungsergebnisse der niederfrequenten und hochfrequenten Messung einer Wohnungsuntersuchung. |
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| 1. Praxisbeispiel einer Untersuchung im niederfrequenten Bereich: | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| 1. Festlegung des Untersuchungsumfangs und Aufgabenstellung Die Untersuchung sollte in der Wohnung der Familie Kunde, Beispielstr. 88, 1.Obergeschoss, durchgeführt werden. Gegenstand der Untersuchung war vor allem die Frage, ob an den vor-handenen Schlafplätzen und am Arbeitsplatze im Büro eine erhöhte elektromagnetische Störungen im niederfrequenten oder hochfrequenten Bereich vorhanden ist. Soweit bei der Untersuchung etwaige elektromagnetischen Störungen festgestellt würden, sollten darüber hinaus Alternativen und Konzepte zur Sanierung, Vermeidung oder Minderung der Störung vorgeschlagen werden. Dabei sollten die elektrobiologischen Vorsorgeaspekte im Vordergrund stehen. Als Grundlage zur Bewertung der elektrobiologischen Störungen wurden deshalb nicht die Grenzwerte des BImSchV herangezogen, sondern die weit geringeren elektrobiologischen Grenzwerte. Die empfohlenen Grenzwerte richten sich dabei in etwa an die schwedische Norm für Bildschirmarbeitsplätze ( Monitore ) SWEDAC SS 4361490 und an Empfehlungen renommierter Institute, z.B. Ecolog-Institut und dem IBN ( siehe auch unter 4.). |
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| 2. Beschreibung der Untersuchungsbedingungen
Die Untersuchung wurde in den voll eingerichteten und bewohnten Wohnräumen während der normalen Tageszeit durchgeführt. Die elektromagnetischen Störungen wurden in jeden Raum an jedem Schlaf- und Arbeitsbereich einzeln untersucht. Bei mehreren Verursacher einer elektromagnetischen Störung wurde möglichst versucht die Verursacher zu lokalisieren und zu bewerten. Es wurde nicht jedes elektrische Gerät vollständig einzeln untersucht, sondern nur die Störungen untersucht, die ein relevanten Einfluss auf die Schlaf- und Sitzbereiche haben. Die Untersuchung musste dabei Rücksicht nehmen auf die aktuelle Nutzungsbedingungen im Raum und konnte deshalb nur an den zugängigen Bereichen durchgeführt werden. |
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| 3. Beschreibung der Messgeräte und Messmethodik Niederfrequente Messung Hochfrequente Messung |
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| 4. Die empfohlenen elektrobiologischen Grenzwerte
Die empfohlenen elektrobiologischen Grenzwerte ( 20 V/m, 200 nT, 20 µW/m² ) beziehen sich nicht auf die gesetzlichen Grenzwerte der BIschV ( 5000 V/m, 100 µT, 2 –10 W/m² ), sondern auf die elektrobiologischen Empfehlungen diverser Institute und Verbände (Nova-Institut, Ecolog-Institut, Ökotest und IBN ). Sie entsprechen in etwa im niederfrequenten Bereich auch den Grenzwerten der schwedischen Norm für Bildschirmarbeitsplätze SWEDAC SS 4361490 ( Kategorie A: in 30 cm Abstand identisch mit TCO 99/55 auch kurz MPR III = Werte von 10 V/m und 200 nT / Kategorie B: in 50 cm Abstand identisch mit MPR II = Werte von 25 V/m und 250 nT ). Die empfohlenen Grenzwerte basieren auf einer Vielzahl von Un-tersuchungen, die eine Steigerung der Anzahl von Befindlichkeitsstörungen und Krankheiten auch weit unter den gesetzlichen Bestimmungen feststellen. Für die empfohlenen Grenzwerte wird der Beginn einer statistisch signifikanten Steigerung von gesundheitlichen Beeinträchtigung (i.d.R. um Faktor 2 = Verdoppelung der Anzahl der Fälle) als Schwellenwert herangezogen. Für die Festlegung der empfohlenen elektrobiologischen Grenzwerte wurden diese Schwellenwerte noch einmal um den Faktor 10 verringert oder Werte ohne signifikante Steigerung berücksichtigt. Bereiche in denen die elektrobiologischen Grenzwerte überschritten werden sollten als ständigen Arbeitsplatz, besonders wenn der Kopf betroffen ist, gemieden werden. |
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Die niederfrequenten elektrobiologischen Grenzwerte( zu Punkt 5 )
auf jeden Fall gemieden werden. |
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| Empfindliche Menschen, die eine erhöhte Sensibilität gegenüber elektromagnetische Störungen haben, sollten entsprechend den Empfehlungen des IBN jeweils noch einmal um den Faktor 10 geringere Werte berücksichtigen ( 20 nT, 2 V/m = schwache Anomalie SBM-2003 Standard). |
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Die hochfrequenten elektrobiologischen Grenzwerte ( zu Punkt 6 )
auf jeden Fall gemieden werden. |
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| 5. Protokoll
der Untersuchung der elektrischen und magnetischen Feldstärken im
niederfrequenten Bereich |
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| 6. Protokoll der Untersuchung der Leistungsflussstärken im hochfrequenten Bereich: |
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| 7. Bewertung der Messergebnisse Raum: Schlafzimmer Raum: Büro Raum: Kinderzimmer |
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8. Empfehlung zur Verringerung der elektromagnetischen Störungen Raum: Schlafzimmer Raum: Büro Raum: Kinderzimmer |
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Eine genauere Beschreibung zu den Messwerten und den elektrobiologischen Empfehlungen finden sie auch unter Infothema Elektrosmog. |
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Diese Website wurde zuletzt aktualisiert am 22.07.2010-> ..
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