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Viele geobiologische Schlafplatzuntersuchungen beweisen immer wieder den Zusammenhang von Störungen durch Erdstrahlen im Schlafbereich und Krankheit. Erfahrungswissenschaftlich ist der Zusammenhang von Erdstrahlen und Krankheit in der Geobiologie bzw. Geopathologie entsprechend bewiesen. Allerdings steht die wissenschaftliche Anerkennung des Zusammenhanges noch aus, da in vielen Fällen die Behauptungen der Rutengänger auch falsch oder widersprüchlich sind. Besonders wenn jede Krankheit, insbesondere jede Krebserkrankung, ursächlich auf Erdstrahlenstörungen zurückgeführt wird, sind meines Erachtens die Untersuchungsergebnisse fragwürdig, da Krankheiten anerkannter Weise auch durch eine Vielzahl von anderen Faktoren wie Umweltgifte, Elektrosmog, Ernährung und Lebensführung ausgelöst werden können.
Aus eigener Erfahrung sind bei chronischen Krankheiten nur zu etwa 2/3 der Fälle auch Störungen durch Erdstrahlen am Schlafplatz vorhanden. Bei etwa 1/3 dieser Fälle könnten die Krankheiten, auf Grund der Stärke der Störung, wohl auch ursächlich auf die geopathogene Störung durch Erdstrahlen innerhalb des Bettes zurückzuführen sein. Also nur in maximal 20% der Krankheitsfälle konnte die geobiologischen Störungen durch Erdstrahlen eventuell ursächlich für die Entstehung. der Krankheit mit verantwortlich gewesen sein. In den anderen Fällen stellen die geobiologischen Störungen wohl nur einen Mitfaktor zur Krankheitsursache dar.
Mögliche biologische Veränderungen und Erkrankungen durch Erdstrahlen:
- Schlafstörungen: Schlaflosigkeit, morgendliche Zerschlagenheit, Unausgeruht sein, schwere Träume, ständige Müdigkeit
- Kopfschmerzen, Migräne
- Neigung zu Allergien bzw. Verschlimmerung von bestehender Allergien (z.B. Neurodermitis)
- chronische Immunschwächen ( z.B. Virusinfektionen )
- chronische Bronchitis, Asthma, Pseudokrupp
- chronische Magen-Darm-Erkrankungen
- Wirbelsäulenprobleme, Erkrankungen am Bewegungsapparat, rheumatische Beschwerden
- maligne Erkrankungen ( Krebs )
- Sterilität, Impotenz, Fehlgeburten
- vegetative Dystonie, Blutdruckanomalien, Hypertonie, Hypotonie, Kreislaufstörungen
- chronische rezidivierende Infekte, besonders im HNO-Bereich
- Dysthreosen: Hyperthreose, Hyhpothreose, Struma, thryeogene Herzrhythmusstörung
- chronische rezidivierende und therapieresistente Mykosen
- Nieren-Dysfunktionen: diastolischer Blutdruck über 100 RR, Anhäufung von Schwermetallen im Organisnmus, latenter
Eiweißverlust, morgendliche Lidödeme
- Störungen des Leberstoffwechsel, hepatogene Depression
aus: Naturheilpraxis 10/ 1997 „ Geopathogene Störzonen und chronische Erkrankungen“
Je stärker die geobiologische Störung ist und je mehr die Störung auch an entscheidenen Körperstellen ( Kopf, Körpermitte, Krankheitsstelle ) vorgefunden wurde, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Krankheit auf Erdstrahlen zurückzuführen ist und desto dringender ist die Veränderung des Schlafplatzes anzuraten. Wurde bei eine bestehenden Vorerkrankung eine starke geobiologische Störung innerhalb des Bettbereichs festgestellt haben sich die Umstellung des Bettes an einen ungestörten Bettplatz allerdings auch in den meißten Fällen als positiv bewährt, das heißt eventuelle Befindlichkeitsstörungen ließen nach oder waren weg und bestehende Krankheiten konnten endlich schulmedizinisch oder naturheilkundlerisch mit Erfolg therapiert werden.
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