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Messtechnik

 


  Infothema Elektrosmog

 

     Beschreibung der elektrobiologischen Messtechnik und Messmethodik

Sichere Ergebnisse nur mit hochwertiger Messtechnik
Zur Analyse elektrobiologischer Belastungen sollten immer nur solche Messgeräte eingesetzt werden, die für den jeweiligen Problembereich geeignet sind und eindeutige fehlerfreie Messergebnisse liefern. Die Messgeräte sollten mindestens den Anforderungen nach dem Standart der baubiologischen Messtechnik (SBM-2003 des IBN) entsprechen.

Die von mir eingesetzten Messgeräte erfüllen diese Kriterien. Eine etwaige elektrobiologische Belastung kann dementsprechend sicher untersucht und bewertet werden. Bei elektrobiologischen Belastungen sind die genauen Ergebnisse einer qualitativ hochwertigen Messung auch die beste Grundlage für eine optimale und sichere Sanierung.




Messgeräte und Messmethodik für die niederfrequente Messung

Die Untersuchung der elektrischen und magnetischen Feldstärken werden mit dem Feldstärkenmessgerät ME 3951A mit Frequenzmodul F1B2H31 der Fa. Gigahertz Solutions durchgeführt.
Die Messgenauigkeit des Gerätes beträgt +/- 2%. Die Anzeige und Auflösung der Messergebnisse erfolgt von 0,1nT bis 2.000 nT magnetische Feldstärke bzw. von 0,1 V/m bis 2.000 V/m elektrische Feldstärke.
Untersucht werden die Feldstärken im niederfrequenten Bereich von 5 Hz bis 400 kHz vor allem für die Frequenzbereiche von 50 Hz (Hausstrom, Hochspannungsleitungen) und 16 2/3 Hz (Bahnstrom) und dem Bereich von 2kHz – 400 kHz (Monitore und Oberwellen, auch von Vorschaltgeräten/z.B. Neonröhren).
Gemessen wird jeweils in allen Raumrichtungen (3-D-Messung). Bei den elektrischen Feldstärken werden jeweils die gemessenen Spitzenwerte angegeben. Bei den magnetischen Feldstärken wird der gerundete Wert der 3-D-Messung (x=√`a²+`b²+`c² ) angegeben.
Aufgrund handhabungsspezifischer Messungenauigkeiten können in der Praxis die tatsächlichen Werte bis ca. ±10% von den angegebenen Werten abweichen.

Niederfrequenzmessgerät ME 3951A der Firma Gigahertz-Solutions

Messgeräte und Messmethodik für die hochfrequente Messung

Die Untersuchung der hochfrequenten Leistungsflussdichten wurden mit den Hochfrequenz-Analysern HF59B und HF W 35C der Fa. Gigahertz Solutions durchgeführt.
Die Messgenauigkeit der Geräte beträgt +/- 3 dB . Die Messungen werden für die Frequenzbereiche von 800 MHz bis 6 GHz mit logarithmisch-periodischen Antennen (Peilantennen) und im Messbereich von 27 MHz bis 3,3 GHz mit einer quasi-isotroper Richtcharasteristik (Rundantenne) einzeln durchgeführt. Die Anzeige und Auflösung der Messergebnisse erfolgt von 0,01µW/m² bis 1.999 mW/m².
Untersucht werden entsprechend sämtliche hochfrequent störenden Einflüsse durch z.B. Handys (GSM 900-D-Netz, GSM 1800-E-Netz, UMTS), schnurlose Telefone (CT 1+, DECT), kabellosen Netzwerkverbindungen (WLAN, Bluetooth), Radiosender (MW-, KW-, UKW-Sender), Fernsehen (VHF-, UHF-, DVB-T-Sender), Radaranlagen (Flugsicherung, Militär) und Amateurfunk.
Gemessen werde jeweils in allen Raumrichtungen (3-D-Messung). Es werden jeweils die vor Ort gemessenen Spitzenwerte angegeben. Bei digital gepulster Sendern werden die jeweiligen maximalen Spitzenwerte des Sendeimpulses gemessen ( „peak hold“ ).
Aufgrund handhabungsspezifischer Messungenauigkeit können in der Praxis die tatsächlichen Werte bis ca. ±10% von den angegebenen Werte abweichen.

Hochfrequenzmessgerät HF 59B mit Log-Per-Antenne 800 MHz - 2,5 GHz



Technische Referenz von Fa. Gigahertz Solutions zu deren Messgeräten

"Alle unsere Feldstärkemessgeräte entsprechen professionellen Standards der physikalischen Messtechnik. Unsere Messgeräte stehen auf den meisten Empfehlungslisten Bau- und Geobiologischer Fachverbände. Hunderte Baubiologen und Messtechniker, viele Kliniken, Mediziner und Wissenschafter, führende Fachhändler für Messtechnik wie auch hervorragend ausgestattete EMV-Labors wie z.B. die der Deutschen und Schweizer Bahn vertrauen auf unsere Messtechnik."
(www.gigahertz-solutions.de)

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