Niederfrequente Störungen
Hochfrequente Störungen
elektrobiolgische Grenzwerte

Bio. Effekte/ Grenzwertevergleich

  Hochfrequenter Bereich
Niederfrequenter Bereich
Beispiel Mobilfunksender

Abhilfemaßnahmen

Messtechnik




  Infothema Elektrosmog - Grenzwertvergleich

 

    Grenzwerte und elektrobiologische Effekte für die Niederfrequenz


         magnetisches
          Feld in Tesla
elektrisches Feld    
in Volt/m               
Biologische Effekte, Untersuchungen und Grenzwerte
 
3.200.000 nT  Missbildungen und abgestorbene Küken bei über 60%
 (Terol & Panchon, 1995)
 

100.000 nT
300.000 nT
5.000 V/m         
10.000 V/m       

 26.BImSchV, BRD ( 1996 ) magnetische Feldstärke für 50 Hz
 bei 16 2/3 Hz
 26.BImSchV, BRD ( 1996 ) elektrische Feldstärke für 50 Hz bei  16 2/3 Hz

 BRD-Gesetz
10.000 nT  in NRW vom LUA für Neubausiedlungen empfohlen ( 1998)  Empfehlung
1.700 V/m  signifikante Erniedrigung der Melatoninkonzentration
 in der Nacht (Wilson, 1983)
 

1.000 nT
100 V/m             

 Empfehlung der NCRP-USA (1995)  Empfehlung
1.000 nT  Schweiz ( 2000 )  Gesetz

500 nT
200 nT

 Italien (1999), Kurzbelastung bis 2.000 nT
 Zielwert

 Gesetz
300 -1.000 nT  signifikante Erniedrigung der Melatoninkonzentration bei  Ratten (Löscher, 1993)  
≥400 nT  die Internationale Agentur für Krebsforschung der WHO ´IARC´  stellt eine Verdoppelung des Risikos für Kinderleukämie fest  (2001)  
≥400 nT

 Erhöhung der Leukämiekrebsrate bei Kindern in der Nähe von  Hochspannungsleitungen, bei 3.000 kranken  Kindern/Kontrollgruppe 10.000 Kindern in insgesamt 9  Ländern, Risikofaktor 2,0, (Ahlbom et .al., 2000)

 

≥300 nT

≤300 nT

 Erhöhung von Leukämieerkrankung bei Kindern, Risikofaktor  1,7 (Greenland, 2000) keine Erhöhung von  Leukämieerkrankung bei Kindern, Risikofaktor 1,1

 
200 - 400 nT  Erhöhung von Leukämieerkrankung bei Kindern in der BRD,  bei 500 kranken Kindern/ Kontrollgruppe 1.300 Kindern,  Risikofaktor 2,4 (Schütz, Michaelis, 2000)  

250 nT
25 V/m              

 MPR II-Norm in Schweden für Bildschirmarbeitsplätze,
in 50  cm Abstand für 5Hz bis 2 kHz

 Empfehlung
250 nT  Erhöhung von Leukämieerkrankung bei Kindern in der USA,  Risikofaktor 1,5 (Savitz et. al., 1988)  
≥200 nT  keine Erhöhung der Leukämiekrebsrate bei Kindern in der  Nähe von Hochspannungsleitungen, bei 3.000 kranken  Kindern/Kontrollgruppe 10.000 Kindern in insgesamt 9  Ländern, Risikofaktor 1,1, (Ahlbom et. al., 2000)  
200 nT  Nova-Institut und Ecolog-Institut ( 2001 )  Empfehlung

200 nT
5 -50 V/m         

 Verbraucherberatung ( 2003 )  Empfehlung
100 - 200 nT  Erhöhung von Leukämieerkrankung bei Kindern in der BRD,  bei 500 kranken Kindern/Kontrollgruppe 1.300 Kindern,  Risikofaktor 1,3 (Schütz, Michaelis, 2000)  
20 V/m  Absenkung des Melatoninspiegels (Jaletzke, 1990)  

100 - 500 nT

 SBM-2003 Standard ( starke Anomalie ) von Maes und IBN  Empfehlung

100 nT
10nT
20 V/m              
2 V/m              

 eigene Empfehlung für maximale magnetische Feldstärke
 Für besonders empfindliche Menschen
 eigene Empfehlung für maximale elektrische Feldstärke
 Für besonders empfindliche Menschen

 eigene
 Empfehlung

20 - 100 nT
1 - 5 V/m           

 SBM-2008 Standard ( schwach Auffällig ) von Maes und IBN

 Empfehlung
Umrechnung auch möglich:               100.000 nT = 100 mT =  1.000 mGauß

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