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Neben
den physikalischen Schwingung- und Resonanzphänomenen, die heutzutage
mit technischen Messinstrumenten nachweisbar sind, gibt es im Bereich der
energetischen Arbeit die Dimension der Bioresonanzen. Darunter versteht man die
Informationsweitergabe zwischen Menschen, Tieren und Dingen auf feinstofflicher
Ebene ( auch Chi-Kraft der Lebensenergie ).
Die Bioresonanz basiert im Prinzip auf dem Resonanzprinzip zwischen zwei
Objekten, wenn sie gleiche Schwingungspotentiale haben ( Stimmgabeleffekt
). Eine Energie- oder Informationsübertragung kann immer dann erfolgen,
wenn gleiche Resonanzstrukturen (stoffliche oder mentale) zwischen diesen
vorhanden sind.
Alle Menschen, Tiere und Gegenstände haben jeweils eine Vielzahl
von unterschiedlichen Bioresonanzebenen. Wenn auf der Welt zwei Menschen,
Tiere oder Gegenstände mit gleicher Bioresonanzstruktur vorhanden
sind, so besteht die Möglichkeit einer Informationsweitergabe zwischen
ihnen. Bioresonanzen können, auch im Sinne der morphischen Felder
nach Rupert Sheldrake, viele Parallelentwicklungen in der Natur erklären
und die nonverbale Informationsweitergabe zwischen Menschen (Telepathie,
2.Gesicht, Akasha-Chronik) begründen.
Über die Bedeutung der Bioresonanzen ,
kann man auch erklären, warum manche sich in einem Raum oder Haus wohl oder unwohl fühlen . Manchmal ist es ein Bild, ein Schrank, ein Kleidungsstück, ein Schmuckstück oder das Parfüm zu entfernen oder umzustellen und schon ergibt sich ein völlig neues energetisches Raumklima. Manchmal sind es persönliche Erinnerungstücke, Erbstücke oder Gegenstände mit einer individuellen Vorgeschichte. Manchmal sind es aber auch unscheinbare Gegenstände des Alltags zu denen individuelle Bioresonanzbeziehung festgestellt werden oder es bestehen energetische Anhaftungen, die ein dumpfes Gefühl verursachen im Raum ist noch etwas.
Eine Bioresonanzuntersuchung sollte immer dann durchgeführt werden, wenn z.B. bei einer Schlafplatzuntersuchungen alle anderen Störungen wie Erdstrahlen, Eklektrosmog oder andere baubiologische Beeinträchtigungen ausgeschlossen sind und auch aus Sicht des Feng Shui bereits eine optimale Raumgestaltung vorhanden ist. Bei einer energetischen Bioresonanzuntersuchung werden mit der Wünschelrute oder Pendel die Zusammenhänge zwischen persönlicher Befindlichkeit untersucht und anschließend lokal räumlich oder gegenständlich zugeordnet.
Energetische Räumklärungen und Feldveränderungen
Im energetischen feinstofflichen Bereich werden auch viele Veränderungen,
Abwehr- und Schutzobjekte durch Bioresonanzen zu anderen helfenden feinstofflichen
Kräften mit aktiviert. Die Auswahl eines Gegenstandes oder einer
Raumklärung sollte deshalb idealer weise immer Bezug nehmen auf
die Bioresonanzstruktur der Nutzer/Bewohner (z.B. religiöses Bewusstsein),
des Objekts (z.B. Symbol) und des Ziels der Veränderung (z.B. Anhaftung von unerlösten Wesenseinheit).
Je größer die Übereinstimmung der Bioresonanzen zwischen
Nutzer, Objekt und Ziel ist, desto größer ist die Wirkung der
Veränderung.
Es brauchen deshalb im Feng Shui keine Bagua-Spiegel oder Bambusflöten
aufgehangen werden, sondern wer will kann z.B. auch mit einem Hufeisen
über der Tür oder einem echten Haussegen ebenso negative Kräfte
abwehren und eine gewünschte Harmonisierung oder Raumklärung erreichen.
Im Bereich der Erdstrahlen helfen deshalb die oft teuren Entstörgeräte
nicht, weil sie nicht in Resonanz zu den betroffenen Nutzern stehen. Aber
auch mit einfachen Gegenstände oder Symbolen kann man zaubern, wenn
diese in einer Bioresonanz zu den Nutzern stehen und bei vielen sonstige feinstofflichen Belastungen können mit energetischen Maßnahmen zur Raumreinigung eine Harmonisierung oder Lösung von energetischen Anhaftungen erreicht werden.
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